Passwort-Generator
Erzeugen Sie mit einem Klick ein starkes Zufallspasswort. Es entsteht in Ihrem Browser und wird nirgendwohin gesendet oder gespeichert. Wählen Sie Länge und Zeichen und sehen Sie, wie lange das Erraten dauern würde.
Ihr Passwort
Das Passwort entsteht in Ihrem Browser und wird weder gesendet noch gespeichert. In diesem Browser bleiben nur Ihre Einstellungen (Länge und Zeichen).
Stärke
127 Bit
Bit Entropie: Das Passwort wurde zufällig aus 2 hoch dieser Zahl an Möglichkeiten gezogen, und jedes weitere Bit verdoppelt die nötigen Versuche. Das gilt nur für ein mit diesem Generator erzeugtes Passwort, nicht für ein selbst ausgedachtes.
Zeit bis zum Erraten
- Online-Anmeldung10 Versuche pro Sekunde (Beispiel)
- mehr als 1 Milliarde Jahre
- Gestohlene Datenbank, langsamer Hashbcrypt, eine RTX 5090
- mehr als 1 Milliarde Jahre
- Gestohlene Datenbank, schneller HashMD5, eine RTX 5090
- mehr als 1 Milliarde Jahre
Die durchschnittliche Zeit, bis ein Angreifer das Passwort findet, wenn er die Möglichkeiten nacheinander durchprobiert (im Schnitt die Hälfte). Die Geschwindigkeiten stammen aus veröffentlichten Benchmarks einer Grafikkarte, siehe Methode und Quellen unten; ein Angreifer kann viele Karten haben.
Eine Schätzung nur zur Information, keine Finanz-, Steuer- oder technische Beratung. So wird gerechnet und woher die Daten stammen
So entsteht ein gutes Passwort
Ein gutes Passwort ist lang, zufällig und nur für einen Dienst im Einsatz. Auf die Länge kommt es an: Jedes weitere Zeichen vervielfacht die Zahl der Möglichkeiten, während der Tausch eines Buchstabens gegen ein erratbares Sonderzeichen kaum etwas bringt.
Zufällig heißt vom Zufall gewählt, nicht von Ihnen. Menschen wählen vorhersehbare Wörter, Daten und Muster, und Angreifer probieren genau diese zuerst. Ein Generator hat solche Gewohnheiten nicht.
Niemand kann sich für jedes Konto ein anderes langes Zufallspasswort merken, und das muss auch niemand. Bewahren Sie sie in einem Passwortmanager auf und merken Sie sich nur ein starkes Passwort für den Manager selbst.
Schalten Sie überall, wo es geht, die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein und bevorzugen Sie Passkeys, wenn ein Dienst sie anbietet. Dann reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht für den Zugang.
Häufige Fragen
Ist es sicher, ein Passwort auf einer Website zu erzeugen?
Dieser Generator erzeugt das Passwort in Ihrem Browser mit dessen eigener Zufallsquelle. Das Passwort wird weder an einen Server gesendet noch gespeichert; im Browser bleiben nur die Einstellungen für Länge und Zeichen. Sie können es im Netzwerk-Tab Ihres Browsers prüfen oder die Seite laden und danach das Internet abschalten.
Wie lang sollte ein Passwort sein?
So lang, wie der Dienst es erlaubt und wie Sie es in einem Passwortmanager ablegen können. Ein zufälliges Passwort mit 16 Zeichen und allen Zeichenarten erreicht bereits die höchste Stufe dieses Generators. Die offizielle Empfehlung (NIST) verlangt von Diensten, Passwörter ab 64 Zeichen zu akzeptieren.
Brauche ich Sonderzeichen im Passwort?
Sie helfen ein wenig, aber die Länge hilft mehr. Wenn eine Website bestimmte Sonderzeichen ablehnt, schalten Sie sie aus und machen Sie das Passwort lieber länger.
Sollte ich meine Passwörter regelmäßig ändern?
Die aktuelle NIST-Empfehlung sagt, dass Dienste keine regelmäßige Änderung erzwingen sollten. Ändern Sie ein Passwort, wenn Sie Grund zur Annahme haben, dass es geleakt wurde; sinnlose regelmäßige Änderungen verleiten nur zu schwächeren, vorhersehbaren Passwörtern.
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So wird gerechnet und woher die Daten stammen
So wird das Ergebnis berechnet
- Das Passwort wird aus der kryptografischen Zufallsquelle Ihres Browsers gezogen (crypto.getRandomValues). Jedes Zeichen wird mit gleicher Wahrscheinlichkeit aus den erlaubten Zeichen gewählt; Ziehungen, die einzelne Zeichen bevorzugen würden, werden verworfen.
- Jede eingeschaltete Zeichenart kommt mindestens einmal vor: Ein Passwort, dem eine fehlt, wird verworfen und neu gezogen, sodass alle gültigen Passwörter gleich wahrscheinlich bleiben.
- Die Stärke in Bit ist der Zweierlogarithmus der Anzahl möglicher Passwörter. Die Anzahl wird exakt gezählt, einschließlich der Regel, dass jede Zeichenart vorkommt.
- Die Zeit bis zum Erraten ist die Hälfte aller Möglichkeiten (der Durchschnitt), geteilt durch die Versuche, die ein Angreifer pro Sekunde schafft.
- Die Stärkestufen sind unsere eigenen, kein Standard: unter 60 Bit schwach, von 60 bis 100 Bit gut, ab 100 Bit sehr stark.
Annahmen und Grenzen
- Die Stärke gilt nur für ein mit diesem Generator erzeugtes Passwort, nicht für eines, das Sie sich ausgedacht oder von Hand geändert haben.
- Die Geschwindigkeiten sind Benchmarks einer Grafikkarte. Ein Angreifer kann viele Karten einsetzen, und ein Dienst kann einen langsameren Hash verwenden oder die Versuche begrenzen; die tatsächliche Zeit kann daher kürzer oder viel länger sein.
- Der bcrypt-Benchmark nutzt 32 Iterationen (Cost 5). Dienste verwenden oft mehr, was Angreifer weiter bremst.
- Der Generator prüft nicht, ob ein Passwort bereits geleakt wurde, und kennt die Regeln einer bestimmten Website nicht, etwa Sonderzeichen, die sie ablehnt.
- Angriffe auf die Person (Phishing, Schadsoftware) sind in den Zahlen nicht enthalten, und ein starkes Passwort schützt davor nicht.
Die Online-Geschwindigkeit (10 Versuche pro Sekunde) ist unser Beispiel. Die Offline-Geschwindigkeiten sind veröffentlichte Benchmarks: MD5 215,8 GH/s und bcrypt 255,3 kH/s auf einer NVIDIA RTX 5090 (hashcat v6.2.6).
Datenquellen und der Zeitraum, für den sie gelten
Jede Zahl, mit der ein Rechner startet oder aus der er rechnet, stammt aus einer der Quellen unten. Die Namen der Reihen stehen so, wie der Herausgeber sie nennt. Jede Zeile zeigt den Zeitraum, auf den sich die Daten beziehen, und, wo wir ihn festhalten, den Tag des Downloads. Amtliche Daten sind bei der Veröffentlichung oft schon Monate alt. Prüfen Sie deshalb vor einer Entscheidung den aktuellen Wert.
- Amtlich
- Veröffentlicht von einer Zentralbank, einem statistischen Amt, der Europäischen Union oder einer anderen öffentlichen Stelle.
- Wissenschaftliche oder Branchendaten
- Ein Datensatz einer Universität, eines Indexanbieters, eines Branchenverbands oder eines Datenanbieters.
- Aus der Presse
- Eine Zahl einer amtlichen Stelle, die wir nur aus der Presse kennen und nicht in der Originalquelle geprüft haben. Nehmen Sie sie als ungefähren Wert.
- Beispiel
- Eine runde Zahl von uns, keine Statistik. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigene.
Angriffsgeschwindigkeiten auf Passwörter und Empfehlungen
Alle 4 Quellen anzeigen
| Quelle | Zeitraum | Art |
|---|---|---|
hashcat forum, RTX 5090 benchmark threadNVIDIA GeForce RTX 5090, hashcat v6.2.6, tuned run, MD5 (mode 0): 215.8 GH/s (fast hash) | 2025-02abgerufen am 2026-10-07 | Wissenschaftliche oder Branchendaten |
hashcat forum, RTX 5090 benchmark threadNVIDIA GeForce RTX 5090, hashcat v6.2.6, tuned run, bcrypt (mode 3200, 32 iterations): 255.3 kH/s (slow hash) | 2025-02abgerufen am 2026-10-07 | Wissenschaftliche oder Branchendaten |
BeispielOnline guessing against a login that limits the attempts: 10 guesses per second | 2026 | Beispiel |
NISTSP 800-63B-4, Digital Identity Guidelines: Authentication and Authenticator Management, section 3.1.1.2 Passwords | 2025abgerufen am 2026-10-07 | Amtlich |
Text der Methodik zuletzt geprüft am 2026-10-06. Daten zuletzt abgerufen am 2026-10-07. Wie wir mit Daten und Quellen arbeiten